#24 Spieglein, Spieglein…

wieso wir uns in anderen immer nur selbst gespiegelt sehen – und wie wir das nutzen können

https://magdalenaschmidnoerr.libsyn.com/24-spieglein-spieglein-2

Ich bin so dankbar über all Eure Rückmeldungen, Euer Feedback, Euer Lob und Eure Kritik. Der Austausch mit Euch über diesen Podcast ist mir unglaubliche Inspiration und ich freue mich so sehr, dass wir auf diese Weise hier verbunden sind.

So ist auch die heutige Folge gleichsam von Eurem Input inspiriert wie auch etwas, das mich die letzten Wochen und Monate selbst sehr viel beschäftigt hat. Denn ich übe das, was ich hier im Podcast erzähle in erster Linie immer selber. Fast immer nehme ich eine Folge auf und höre sie ein paar Tage später – und da höre ich mich dann Sachen sagen, die ich gerade genau hören muss. 

Ich versuche also zu praktizieren, zu üben, was ich predige und bin überzeugt, dass wir ohnehin in anderen immer nur unser Spiegelbild sehen können. Das wirklich zu begreifen ist so unendlich wichtig und auch so kraftvoll denn wir können andere nicht ändern – wir können nur bei uns selbst ansetzen. Und so können uns die Dinge, die wir in den Spiegeln, die uns andere vorhalten, erkennen helfen zu wachsen und uns zu weiten und somit die Veränderung in die Welt bringen, die wir uns so wünschen.

In dieser Folge erfährst Du daher:

– wie Du Achtsamkeit entwickeln kannst für das innere Urteilen und Bewerten, das uns ständig den Zugang zu unserem Ur-Gut-Sein verwehrt

– was hilft, den verkrusteten Schlamm um dieses Ur-Gut-Sein herum Schicht für Schicht abzutragen

–  wie Du aus der Opferrolle in Deiner Beziehungen aussteigen und dich selbst empowern kannst

– wie tägliches (Dir selbst) Vergeben üben Dir hilft, mehr Mitgefühl für Dich und Deine Mitmenschen zu entwickeln

– warum manchmal ein Perspektivwechsel hilft

– warum “so bin ich halt” nie stimmt und wir deshalb immer wählen können, eingefahrene und immer wiederkehrende Streitsituationen herumzureißen

– wieso wir so selten die Großzügigkeit des Lebens erfahren sondern täglich hart daran arbeiten, die Welt in unsere eigene, uns vertraute Wirklichkeit zu pressen – auch wenn uns diese unglücklich macht

Schreib mir gerne Deine Gedanken zu dieser Podcastfolge und Deine Erfahrungen damit auf Instagram @magdalenaschmidnoerr unter dem Post zu dieser Folge. Dafür ich bin ich immer ganz besonders dankbar und es inspiriert mich weiter zu machen. Gerne teile auch die Folge mit allen, die davon profitieren können.

Und denk daran, den Podcast zu abonnieren, damit Du informiert wirst, sobald die nächste Folge erscheint.

Alles Liebe und Namasté

Deine Lena

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